Diskussion:Hauptseite

Aus Wiki gegen Netzzensur
Wechseln zu: Navigation, Suche

Inhaltsverzeichnis

Mitmachen - wie?

Hallo, gerade jetzt nach der Verabschiedung des Zensurgesetzes sollten wir auf unsere Websites ak-zensur.de und wiki.ak-zensur.de aufmerksam machen. Beispielsweise an Unis, in IT-Unternehmen, aber auch bei Eltern und Frenden. Wir müssen es unbedingt schaffen, vor der Wahl die weniger internetvertraute Bevölkerung anzusprechen, denn die stellt immer noch die Mehrheit der Bevölkerung. Zudem müssen wir versuchen, einen möglichst großen Teil der jüngeren Bevölkerung zu informieren und zu aktivieren. Wir müssen der Bevölkerung klar machen, welche Gefahren diese Zensurinfrastruktur birgt und wie sehr das in unser Grundgesetz eingreift! Allerdings - auch mir persönlich stellt sich die Frage, wie man sich noch besser vernetzen kann. Es wäre hilfreich, wenn es regionale Ansprechpartner gäbe. Mit denen könnte man sich dann zusammentun und Infoflyer verteilen o. ä. --77.232.85.17 08:51, 19. Jun. 2009 (UTC)

Sicher auch weiter vernetzen im Internet, "kann ja nicht sein, dass" man im "virtuellen Raum" auch ständig diskutiert: "Gehen wir zu dir oder zu mir?". Um die Aktivisten in den unterschiedlichsten Ecken des Webs zu vernetzen braucht es im Prinzip nicht mehr als normale Links. Wenn wir mündige Bürger wünschen, dann sollten wir gleich mündige Internetbenutzer wünschen und nicht solche die am Tropf einer Präsenz (wie SPON) hängen. Freiheit ist mehr als Wahlfreiheit! Grüße --Uncopy 09:30, 19. Jun. 2009 (UTC)

Wikileaks ist derzeit nicht erreichbar

Kennt jemand die Ursachen? Dort sind angeblich seit gestern Informationen online, dass "alle" auf DNS-Poisoning basierende Sperrlisten mit Hilfe eines einfachen unix-Befehls tagesaktuell rekonstruiert werden könnten, wenn man die IP des Stoppschilds kennt --77.232.85.17 13:06, 21. Jun. 2009 (UTC)

ich nehme mal an, dass die italienische liste, die gerade geleakt ist, reissendes interesse hervorruft. ital. Liste

Sperrlisten ad absurdum führen

Wir sollten die Sperrlisten ad absurdum führen. Allein schon der Kinderschutz gebietet es, bekannte Websites mit kinderpornografischen Inhalten zu löschen. Aber auch für die Evaluierung des Zugangserschwernisgesetztes könnte das hilfreich sein. Zwar habe ich kein Vertrauen mehr in unsere etablierten Politiker und halte es für sehr wahrscheinlich, dass bei dieser Evaluierung genauso gelogen wird wie bei der Einführung der Internetsperren. Zudem ist die Evaluierung nirgendwo genauer beschrieben - da haben sich die beteiligten heute also schon einen Blankoscheck ausgestellt. Trotzdem sollten wir aus den beiden erwähnten Gründen versuchen, die auf Sperrlisten verzeichneten Inhalte löschen zu lassen. Wenn die Sperrlisten nahezu leer sind, dann haben sie nämlich keine Existenzberechtigung. Man könnte ja ein Skript schreiben, dass veröffentlichte Sperrlisten automatisiert abgrast (d. h. eine whois-Abfrage beim jeweiligen Network Information Center (NIC, z.B. de-nic) durchführt um die Abuse-Email-Adresse abzufragen) und dann dorthin eine automatisierte Email schreibt "Die Website ... befindet sich auf der Sperrliste des Landes ..., vermutlich wegen kinderpornografischer Inhalte. Dies ist illegal, sie machen sich ab dem Zeitpunkt der Kenntnis selbst strafbar (bin mir aber nicht 100% sicher). Bitte löschen!". Allerdings waren bzw. sind ja in vielen Ländern auch andere Inhalte gesperrt, z. B. Blogs, Wikileaks, die Wikipedia. Die sollten natürlich nicht gelöscht werden... --69.162.114.2 08:43, 6. Jul. 2009 (UTC)

Sperrlisten rekonstruieren

Es existiert ja bereits eine Software, die Domain-Listen abgrasen kann und über legale Abfragen zweier DNS-Server prüft, ob die jeweilige Adresse auf der deutschen Sperrliste steht. Wir sollten zusammenhelfen und Domain-Listen zusammentragen. Eine weitere Möglichkeit könnte darin bestehen, *alle* möglichen Adressen per Brute-Force zu prüfen. Stichwort: Verteiltes Rechnen. Wir bräuchten eine Open Source-Software, die alle Kombinationen von in URLs erlaubten Zeichen (oder zumindest Buchstaben inkl. Umlaute sowie Zahlen) auflistet und die umfangreiche Prüfaufgabe auf viele Clients aufteilt und die Ergebnisse dann sammelt. Wenn das kontinuierlich durchgeführt wird, hätte man konstant eine nahezu vollständige Sperrliste. Und die Einträge könnten dann per Mail an die jeweilige Abuse-Adresse gelöscht werden. Wobei man wieder darauf achten müsste, dass man nur kinderpornografische Inhalte löschen lässt, nicht die anderen Seiten, die üblicherweise auf Sperrlisten gelangen (Blogs, Wikileaks, Wikipedia). --69.162.114.2 08:43, 6. Jul. 2009 (UTC)

Alternativ-URLs für das Wiki

Ich würde gerne den Hinweis auf die alternativen URLs zu diesem Wiki ändern (Altlasten: internetzensur.org, tinyurl.com/akzensurwiki). wiki.ak-zensur.de ist die offizielle Adresse und sollte nur noch beworben werden. Hat jemand etwas gegen diese Informationsstraffung?

klingt vernünftig (ich wäre dafür) Steff 07:00, 21. Okt. 2009 (UTC)
Meine Werkzeuge
Namensräume
Varianten
Aktionen
Navigation
Werkzeuge