AKtiVCongreZ 2010

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Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] AKtiVCongreZ - Aktiven-Kongress der vernetzten Gesellschaft

Wie gehen wir mit all dem, was da in nächster Zeit auf uns zu kommt, um? Viele waren sich in Diskussionen, die nun in diesem Kongress  münden,  ziemlich einig, dass es wenig sinnvoll ist, für jedes extra   Thema einen  eigenen „AK“ aus dem Boden zu stampfen und  dann mit allen Problemen  die sich so ergeben, erneut umgehen  zu müssen. Besonders auch  deswegen, weil sich viele Aktive  parallel für mehrere Themen engagieren.  Einen Dachverband  sah bisher niemand als sinnvoll an und auch die  Zusammenlegung bestehender Gruppen wurde allgemein nicht  als gut  empfunden, da ja die Arbeit die dort gemacht wird  weitergehen muss.  Außerdem erscheint es schon sinnvoll den  thematischen Fokus in  einzelnen Gruppen bestehen zu lassen.  Der Gedanke der in den  Gesprächen reifte war der eines  "Inkubators". Einer Sache, die den meisten  aus den folgenden  drei Gründen als sinnvoll erschien:

Bessere Vernetzung bereits bestehender Gruppen und  Organisationen Zentrale Anlaufstelle für Presse und Politik: die dort  eingehenden  Fragen können schnell und unkompliziert in die  Fachkreise, gruppen,  organisationen weitergeleitet werden Zentrale Anlaufstelle für alle die sich selbst engagieren (aber  nicht  binden) wollen  aber nicht so recht wissen wie und wo  und für was Grundlegende Infrastrukturen wie Mailinglisten,  Presseverteiler, etc.  sind vorhanden und müssen nicht jedes  Mal mühevoll aufgebaut werden  und einmal erworbenes  Wissen geht nicht verloren wenn einzelne  Gruppen sich  auflösen oder Mitglieder wegfallen

Diese ersten Gedanken, trafen auf recht breite Zustimmung und  der Plan ist,  das Ganze bei einem Workshop weiter zu  entwickeln und zu konkretisieren.  Je mehr Impulse dazu aus den  einzelnen beteiligten Gruppen (AKZ, AKV,  FoeBuD, CCC,  Humanistische Union... um nur die naheliegendsten zu  nennen)  desto eher und befriedigender werden wir zu einer Umsetzung  kommen. Es geht um das Gestalten einer breiten Bewegung, ohne dass alle in allem  übereinstimmen müssen. es geht auch um Informationsökonomie -- alle  sollen alle wichtigen Infos bvekommen, ohne von Infos überflutet zu werden. Hier fiel bei einem Treffen innerhalb des beim Chaos Communication  Congress 2009 das Wort "Inkubator" (Brutkasten). Der AKtiVCongreZ  (Kongress für aktive Bürgerrechtler) soll die Möglichkeit zum Austausch  unterschiedlichster Organisationen und Einzelpersonen geben.

  • Dies ist Betaversion 0.05 -- Call for Comments --> bitte an padeluun mail@foebud.org

[Bearbeiten] 2 Datum und Zeit


Anreise Freitag, 12. März 2010, 17:00 Uhr Abreise Sonntag, 14. März 2010, 15:00 Uhr


[Bearbeiten] 3 Ort der Veranstaltung


DGB Bildungszentrum Hamburg-Sasel 
Saselbergweg 63
22395 Hamburg
http://www.dgb-tagungszentren.de/hamburg-sasel
  • Die Hotelzimmer:

Das DGB Tagungszentrum Hamburg-Sasel verfügt über 74 Einzelzimmer und   zwei Doppelzimmer. Alle Zimmer sind mit einer Dusche und einem WC ausgestattet. In jedem  Zimmer befindet sich ein Schreibtisch, Fernseher und ein Telefon.

  • Anfahrtsbeschreibung
Mit der Bahn: 

Bis Hamburg Hauptbahnhof (Bahnfahrkarte bis Hamburg-Poppenbüttel  lösen!), weiter mit der S1 (grün) Richtung Poppenbüttel (Endstation) –  Fahrtzeit ca. 30 Minuten. (Weiter) zu Fuß: Den S-Bahnhof Richtung Wentzelplatz verlassen, rechts in die Straße  Heegbarg einbiegen (rechts an der Post vorbei), geradeaus weiter (an  SATURN vorbei) die Kreuzung Saseler Damm/Heegbarg überqueren, den  Heegbarg weiter geradeaus gehen, am Tabakwarenladen und Supermarkt  vorbei, bis der Heegbarg in den Saselbergweg  mündet. Nach ca. 500m  befindet sich das DGB-Tagungszentrum (auf der linken Seite) – Fußweg ca.  20 Minuten)

Mit dem Bus: 

S-Bahnhof Richtung Wentzelplatz verlassen, Bus 276 Richtung  Mellingburgredder (Abfahrtsbereich D) bis Haltestelle Alsterredder. Weiter zu   Fuß (an der Kreuzung Heegbarg/Alsterredder) rechts in den Heegbarg  einbiegen (schräg gegenüber ist ein Tabakwarenladen und ein Supermarkt).  Weiter siehe zu Fuß.

Mit dem Taxi:

S-Bahnhof Richtung Stormarnplatz verlassen (ca. € 5,00) Mit dem Flugzeug:  Ab Hamburg Flughafen (Fuhlsbüttel) mit dem Bus 110 bis S-Bahnhof  Ohlsdorf. Weiter mit der S1 Richtung Poppenbüttel.

Mit dem PKW: 

Von A 7 Richtung Kiel/Flensburg (durch den Elbtunnel), Ausfahrt Schnelsen-  Nord/Flughafen, rechts auf die B 432, rechts in den Swebenweg, dem Ring 3   über mehrere Kilometer folgen (im Krohnstiegtunnel links halten!),  geradeaus  (Krohnstieg, Gehlengraben, Poppenbütteler Weg, Saseler  Damm). Vor dem  Saseler Damm 43 (SATURN) auf der Linksabbieger-Spur  in den Heegbarg  abbiegen, ca. 1 km geradeaus. Auf der linken Seite  befindet sich das DGB- Tagungszentrum. (Autobahnabfahrt – BZ Sasel: ca.  12 km) Aus Richtung Lübeck (A1 ) / Berlin (A24), am ABK Hamburg-Ost in Richtung   Jenfeld bis zum Ende der Autobahn in HH-Horn (Kreisverkehr), von dort nach   Fuhlsbüttel/ Wandsbek , immer geradeaus (Hammer Straße,  Brauhausstraße, Mühlenstraße, Krausestraße), nach rechts in die  Bramfelder Straße (B 434) abbiegen, weiter geradeaus (Bramfelder  Chaussee, Saseler Chaussee), nach links (Richtung Flughafen, schräg  gegenüber ist eine Shell-Tankstelle) in die Stadtbahnstraße abbiegen, an der   nächsten großen Kreuzung (Hinweisschild nach links: Alstertal-Ein-  kaufszentrum) nach rechts in den Heegbarg einbiegen. Ca. 1 km geradeaus  im Saselbergweg 63, auf der linken Seite befindet sich das DGB  Tagungszentrum.


[Bearbeiten] 4 Kosten und Buchung


  • Teilnahmebeitrag 45 Euro

Der Teilnahmebeitrag beinhaltet zwei Übernachtungen im Einzelzimmer, 2 mal  Frühstück, 2 mal Mittagessen, 2 mal Abendessen, Getränke,  Nachmittagskaffee, Internet, Telefon, Sauna

  • Buchung:

Die Buchung erfolgt über das FoeBuD-Shopsystem. 

https://shop.foebud.org/product_info.php?pName=aktivcongrez-aktivenkongress-maerz-2010-p-455

Tagesgäste bezahlen den gleichen Beitrag.

Wir werden versuchen, einige Sozialtickets zu finanzieren.


[Bearbeiten] 5 Themenübersicht


  • Öffentliche Aufmerksamkeit für das Thema Vorratsdatenspeicherung und  Datenschutz
  • Öffentliche Aufmerksamkeit für das Thema Netzsperren / Zensur und  Netzneutralität
  • Öffentliche Aufmerksamkeit für das gesamte einschlägige Themenspektrum
  • Absprachen / Planungen für Aktionen (z.B. Aktionstage / Demonstration(en)
  • Finanzierungen
  • Persönliche Vernetzung
  • strategische Weiterentwicklung der Bewegung: Inkubator-Idee weiterentwickeln, neue Partner finden, Anschlussfähigkeit an gesellschaftliche Konfliktlagen, Europäisierung, Debattenforum, ...

[Bearbeiten] 6 Wer ist eingeladen?


Lokal agierende Menschen (Ortsgruppenmitglieder) des Arbeitskreises  gegen Vorratsdatenspeicherung

Bundesweit agierende Menschen (Arbeitsgruppen) des Arbeitskreises  Vorratsdatenspeicherung

Aktive des Arbeitskreises gegen Netzsperren und Zensur

Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner des Demobündnisses "Freiheit  statt Angst" der Demonstration gegen Vorratsdatenspeicherung am 12.  September 2009 am Potsdamer Platz

Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner weiterer interessierter  Vereinigungen und Parteien

Politisch interessierte Menschen aus dem Umfeld des Chaos Computer  Clubs

Menschen, die sich der sogenannten "Netzgemeinschaft" zugehörig fühlen  und diese in vielen Bereichn mitgestalten wollen


[Bearbeiten] 7 Veranstalter


FoeBuD e.V., Bielefeld (Organisation und Durchführung)
Marktstraße 18, 33602 Bielefeld
Tel: 0521-175254, Fax: 0521-61172, mail@foebud.org 
Web: https://www.foebud.org
Arbeitskreis gegen Vorratsdatenspeicherung (AK-Vorrat)
www.vorratsdatenspeicherung.de
Arbeitskreis gegen Zensur (AK-Zens_r)
www.ak-zensur.de
  • in Zusammenarbeit mit
DGB-Bildungswerk
Bundeszentrale für politische Bildung

[Bearbeiten] Helferinnen und Helfer

  • Sebastian (greenfly(at)riseup.net)
  • .... (bitte eintragen)

[Bearbeiten] Impulsreferate

  • Jörg Heidrich: Leistungsschutzrechte für Verlage
  • Holger Bleich: Grundzüge der Pressearbeit
  • Dominik Boecker: ELENA
  • Thomas Stadler: Jugendmedienstaatsvertrag
  • padeluun: Aktive und Aktionen
  • Ralf Bendrath: Perspektive Europa

[Bearbeiten] 8 Fahrplan


  • Es gibt zwei Wikis:
http://wiki.ak-zensur.de/index.php/AKtiVCongreZ_2010
https://wiki.vorratsdatenspeicherung.de/Bundeskongress_2010


Die hier angegebenen Inhalte sind Platzhalter - das Programm sollte  gemeinsam erarbeitet werden. Der Samstagabend sollte als Freestyle-Bereich  genutzt werden. Menschen, die ein Impulsreferat anbieten wollen, schreiben bitte eine Mail an  mail@foebud.org - wir freuen uns über Input!

[Bearbeiten] 8.1 Freitag, 12.3.2010

Anreisetag mit erstem Plenum und Verteilung der Arbeitsgruppen

[Bearbeiten] 8.1.1 Anreise / Zimmer beziehen

[Bearbeiten] 8.1.2 Abendessen

[Bearbeiten] 8.1.3 Plenum

[Bearbeiten] 8.2 Samstag, 13.3.2010

Arbeitsgruppentag

[Bearbeiten] 8.2.1 Vormittag

[Bearbeiten] 8.2.1.1 Frühstück
[Bearbeiten] 8.2.1.2 Anfangsplenum
[Bearbeiten] 8.2.1.3 AG 1 AK-Vorrat
[Bearbeiten] 8.2.1.4 AG 2 AK-Zens_r

[Bearbeiten] 8.2.2 Mittagessen

[Bearbeiten] 8.2.3 Nachmittag

[Bearbeiten] 8.2.3.1 Startplenum
[Bearbeiten] 8.2.3.2 AG 1 AK-Vorrat
[Bearbeiten] 8.2.3.3 AG 2 AK-Zens_r
[Bearbeiten] 8.2.3.4 AG 3 Demobündnis
[Bearbeiten] 8.2.3.5 Zwischenplenum

[Bearbeiten] 8.2.4 Abendessen

[Bearbeiten] 8.2.5 Abend

[Bearbeiten] 8.2.5.1 Zwischenplenum
[Bearbeiten] 8.2.5.2 Zusatz AG 1 zbV
[Bearbeiten] 8.2.5.3 Zusatz AG 2 zbV
[Bearbeiten] 8.2.5.4 Zusatz AG 3 zbV

[Bearbeiten] 8.3 Sonntag, 14.3.2010

Ergebnistag

[Bearbeiten] 8.3.1 Frühstück

[Bearbeiten] 8.3.2 Vormittag

[Bearbeiten] 8.3.2.1 AG 1 - AK eV?
[Bearbeiten] 8.3.2.2 AG 2 Aktionen
[Bearbeiten] 8.3.2.3 AG 3 Veröffentlichungen

[Bearbeiten] 8.3.3 Mittagessen

[Bearbeiten] 8.3.4 Abschlussplenum

[Bearbeiten] 8.3.5 Abreise


[Bearbeiten] 9 Unsortiertes

  • Anträge für die Tagesordnung bzw. Themen für Arbeitsgruppen
    • Effektiver Datenschutz für Randgruppen unserer Gesellschaft
    • Privacy (The Right to be left alone, Privatsphäre übersetzt das nur bedingt), wir können wir dies besser als Ziel kommunizieren? (Christian B.)
    • "Das Internet ist kein Kinderspielplatz" .. Neue Wege im Jugendmedienschutz .. (Christian B.)
    • Kampagne: RENT a server - bundesweite Kampagne zur massenweisen Inbetriebnahme von Highthroughput tor exit relays zur Unterstützung des onion routing Netzwerkes tor
    • Projekt: "Hacker approved" - Erstellung einer "CCC getesteten" und speziell gehärteten Anti-Überwachungs-Livedistribution als Gegenmassnahme zu privaten und staatlichen Überwachungs-, Zensur- und Repressionsmaßnahmen

[Bearbeiten] Teilnehmer

Scusi, Joerg, chw, Alvar, Thomas Stadler, Dominik Boecker , Holger Bleich , Florian, padeluun, Niki?, Verschlüsselungsfanatiker, Christian (Darmstadt), Jochim, Hanno , Ralf Bendrath

[Bearbeiten] Protokoll

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